Atlantik Tag 1

Wir sind ja nicht aberglaeubisch, aber auf den ersten 20 Seemeilen ist uns bereits der elektrische Autopilot eingegangen und der Motor ging von selbst aus. Inzwischen ist die Verkleidung im Niedergang abmontiert zur Fehlersuche. Der Autopilot hat wohl ein elekronisches Gebrechen, wir verlassen uns jetzt auf Leo, unsere Windfahnensteuerung. Und da wir momentan toll auf Halbwind segeln, verschieben wir die Motor-Fehlersuche auf spaeter. So hatten wir uns den Start nicht unbedingt vorgestellt. Umkehren? Nee, jetzt nicht mehr. Der Rest der Nacht verlaeuft unspektakulaer und nach 12h haben wir am Morgen die ersten 80sm geschafft – von 2800. Jetzt koennen wir erst einmal segeln und laufen unter Fock und erstem Reff im Gross mit 6kn nach Osten. Die SALANA scheint den Weg zu kennen und laeuft wie auf Schienen bei 5 Windstaerken durch den Golfstrom. Schoen zu sehen ist, dass uns allen in den letzten 5 Monaten richtige Seebeine gewachsen zu sein scheinen. Die Kinder haben gut geschlafen und sind munter aufgewacht. Auch Lydia hat keine Probleme mit Seekrankheit und kann das Segeln geniessen. Wir rauschen jetzt weiter und hoffen bald den Golfstrom durchquert zu haben und dann eine leichte Stroemung von hinten zu erwischen. Einen schaukeligen Gruss Die SALANA-Crew

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