Nassau
Liebe alle,
wir sind nun in Nassau. Wir haben die Exumas hinter uns gelassen.
Und was wir dort alles erlebt haben!!!!
Also:
– Wir sind auf einer Riesen-Wasserrutsche von einer Luxusyacht gerutscht.
– Wir haben Schweine schwimmen gesehen. Kein Scherz.
– Laura und Anna schreiben inzwischen schon richtig viele Buchstaben.
– Sarah spricht nun das Funkalphabet.
– Wir schnorcheln inzwischen im 5er-Team und haben mächtig Spaß.
– Wir hatten so viele „soziale Verpflichtungen“, dass wir immer mindestens zwei Nächte bleiben mussten. Deshalb sind wir schon so lange in den Bahamas. Und weil es einfach wunderbar toll und schön ist.
Nur: Der letzte Bankomat war vor drei Wochen. Wir brauchen Bargeld – deshalb sind wir in Nassau. Naja, wie immer: Es könnte uns schlimmer treffen.
Und: Wir sind mit Lebensmitteln so ausgebombt, dass es nur noch zu Nudeln mit Tomatensauce reicht.
Als wir gestern ein paar Freunde zum Abendessen bei uns hatten, waren unsere letzten Bierdosen ein Luxus, und der Rotwein, den Jim gebracht hatte, war ein wahres Wunder.
Für morgen und übermorgen heißt es also: Geld holen, Lebensmittel kaufen, Wein bunkern, und weiter geht´s.
Wohin? Wir werden sehen.
Alles Liebe Wir







Wir sinnieren….
Liebe alle.
Ja, wir leben hier den Traum vieler. Wir ankern über türkisblauem Wasser, schnorcheln mit Rochen, lernen fremde Menschen kennen, die wir nun Freunde nennen dürfen. Wir haben immer Familienzeit. Das ist wahrlich wunderbar und toll und manchmal sehr aufregend.
Und doch gibt es immer wieder Zeiten des Selbstzweifels. Wird alles wohl so sein wie davor? Und: Um Gottes Willen, wird es etwa so sein wie zuvor?
Diese Fragen haben so viele Nuancen, dass es schwer ist, sie in Einsen und Nullen darzustellen. Jeder, der die Nulllinie (also die Hälfte einer Reise) überschritten hat, kennt das Gefühl: Man ist schneller zu Hause als man „Abenteuer“ sagen kann. Eigentlich sollte man – typisch Deutsch – schon die Sachen packen.
Das Abenteuer hat doch schon stattgefunden, was kann jetzt noch kommen? War das schon alles? Oder: Was kommt denn noch?
Die Lehre ist (vielleicht/heute): Das Leben selbst ist ein Abenteuer. Ob zu Wasser oder zu Lande, ein Horizont ist immer da, wogegen man streben möchte; kein Schiff wird jemals alle Fragen beantworten.
Die Bahamas sind ein Wendepunkt für uns.
Denn hier ist die Entscheidung fällig (neben ein paar anderen, die hier wirklich nichts zu suchen hatten), was wir als nächstes tun: Atlantik zurück? Rauf nach New York? Ganz woanders hin? Verkaufen? Behalten? Und nach einer Stunde wieder die gleichen Fragen.
Die Freiheit zu haben, sich diese Fragen stellen zu dürfen, ist wahrlich eine Ehre.
Aber, wie sagten es der Tiger und der Bär so weise: „jetzt wissen wir, wie sich ein kuscheliges Sofa mit ganz viel Plüsch anfühlt.“*
So oder so, wir lassen von uns hören.
Mit diesen von uns so ungewöhnlich nachdenklichen Worten schicken wir euch allen einen herzlichen Gruss aus den Bahamas.
Handbreit,
Team Manthey

*siehe: „Oh wie schön ist Panama“, Janosch Reihe
Bahamas – schon nett hier!
Liebe alle,
Die Bahamas geben uns endlich die Möglichkeit, mal wieder nur so zum Spass zu segeln. Ein paar Meilen in die nächste Bucht? Warum nicht?
Wir segeln momentan mit einem deutschen Seglerpärchen gemeinsam, wir wollen alle Richtung USA. Die Kinder freuen sich, dass wieder jemand mit ihnen Deutsch spricht. Und wir freuen uns, dass wir unseren Fischfang teilen können, aber auch Ideen und Spinnereien können wir mit ihnen teilen. Und vielleicht schnorcheln wir heute an einem versunkenen Klavier? Schon schräg hier.
Christian ist wieder vollkommen hergestellt. In Georgetown, Great Exuma, liess Christian sich die Nähte entfernen. Wenn man es nicht weiß, dann sieht man die Narben gar nicht.
Die Thunfische werden immer größer, die Kokosnüsse hängen hoch. Doch Christian und Sarah (z.T. übereinander) schaffen sie alle (die Fische und die Kokosnüsse).
Hier wieder einmal ein paar Bilder.
Wir halten euch weiter auf dem Laufenden.
euer Team Manthey
Karbon gegen Holz – und eine Insel, die vom Meersalz lebt.
„Und gleich spüren sie etwas, was sich wie Sterne anfühlt.“ Diesmal ist es Christian der auf der Liege im Krankenhaus von Great Inagua, unserem ersten Stopp in den Bahamas liegt und gerade die erste Betäubungsspritze oberhalb der Stirn spürt.
Nachdem wir eine etwas holprige Überfahrt von Santiago de Cuba hierher hatten, wobei wir immerhin die letzten 50sm direkt bis vor den Hafen endlich mal wieder segeln konnten, waren wir uns nicht ganz einig, ob wir besser vor dem winzigen Hafenbecken vor Anker gehen oder anlegen. Christian ist fürs anlegen, kommt aber mit den Vorbereitungen nur schleppend voran. Lydia möchte mit der Backbordseite anlegen, weil dies unsere Schokoladenseite ist (Radeffekt), Christian lieber mit Steuerbord, da dann der Wind von vorne durchs Schiff weht. Als wir ins winzige Hafenbecken einlaufen sehen wir 2 Wracks die eine Hälfte vom Becken ausmachen, also bloss schnell an die Kaimauer fahren und dort mit Steuerbord festmachen. Weder die Fender, noch die Leinen sind vorbereitet, aber irgendwie wird es schon gehen. Die Vorleine wird von einem Haitianer von dem sehr einfachen Schiff vor uns angenommen, also springt Christian an Land auf die hohe Kaimauer und gibt Lydia am Heck die Leine zurück.
Dann macht es plötzlich 2 mal „dock, dock“ und Christian geht in die Knie und fasst sich an den Kopf. Schnell wird klar, dass der Windgenerator ihn am Kopf erwischt hat und zwei tiefe Wunden in der Kopfhaut oberhalb der Stirn hinterlassen hat. Zufälligerweise ist gerade Tyrone, der auf der Insel lebt, am Hafen mit seinem Auto vorbei gekommen und nimmt Christian sofort mit zur Krankenstation. Lydia hat zum Glück viele Helfer vom Nachbarboot, um das Schiff fertig anzulegen. Die Krankenstation ist bei nicht einmal 1000 Inselbewohnern entsprechend klein und die Krankenschwester hat schon Feierabend und ist Bird-Watching, kommt aber nach einem Anruf ein paar Minuten später im Camouflage Anzug angerollt.
Mit 13 Stichen wird die erste und mit 5 die zweite Wunde vernäht und nach ca. 2h sind wir alle etwas zittrig zurück an Bord. Tyrone hat sich die ganze Zeit sehr rührend um Lydia und die Kinder gekümmert und die Jungs vom Haitianischen Schiff im Hafen um SALANA. Leider fressen uns hier die Mücken förmlich auf. Eine solche Plage haben wir bisher noch nicht erlebt und verbarrikadieren uns im Schiff für die Nacht.
Nach dem Schreck kommt die Erkenntnis, dass Christian viel Glück gehabt hat und dass die Verletzungen deutlich schlimmer hätten sein können. Der Windgenerator wird im Hafen nun zukünftig gestoppt und mit einer Leine festgelascht, damit solche Verletzungen nicht mehr passieren können.
Und wir legen nur noch mit der Schokoladenseite an.
Am Tag darauf erkunden wir den Ort, klarieren ein und erfahren einiges bei einer Rundfahrt um die grösste Solar-Meersalz-Fabrik der Welt. In den Seen leben viele tausend Flamingos, die uns mit ihren Farben begeistern. Aktuell werden hier pro Jahr 1,3 Mio Tonnen Salz aus dem Meerwasser gewonnen und in die ganze Welt verschifft. Das Salz wird zum Grossteil als Streugut im Winter verwendet, aber auch als Speisesalz. Besitzer von der Anlage ist die deutsche Firma K+S, von der wir bisher noch nichts gehört haben. Die Deutschen kommen wohl hin und wieder zur Werksbesichtigung, was wir durchaus verstehen können. Ansonsten ist die Insel vom Tourismus noch gänzlich unentdeckt und typisch karibisch sehr sehr entspannt. Niemand möchte einem etwas verkaufen, man findet innerhalb von Minuten eine Mitfahrgelegenheit und wir sind auch Dank unserem Unfall innerhalb kürzester Zeit bekannt auf der ganzen Insel. Im Supermarkt erfreuen wir uns an der Auswahl der Produkte, erfahren aber auch, dass die Obst + Gemüseauswahl auf Cuba besser war, als auf dieser abgelegenen Insel der Bahamas. Das Abendessen im Cozy Corner ist fast noch lustiger als in Kuba. Es gibt von der Speisekarte nur Chicken und Beef-Burger, Käse sei aus, Pommes auch, Cola, Fanta und ähnliches gibt es auch gerade nicht. Bleibt noch Bier und Burger – Welcome to the first world…
Am zweiten Tag kaufen wir noch einmal im Supermarkt ein (z.B. ein kleiner Beutel mit Naschsachen für $20) und verholen anschliessend für den Rest des Tages auf den Ankerplatz, um dort mit dem kostenlosen Internet unsere Mails der letzten 5 Wochen aufzuarbeiten. In Kuba gab es kein nutzbares Internet, was wir aber auch nicht wirklich vermisst haben. Morgen geht es weiter zum Hogsty Reef, dem angeblich einzigen fast ringförmigen Riff im Atlantik. Dort wollen wir 2-3 Tage bleiben, bevor es weiter nach NE durch die Bahamas in Richtung Florida geht.
Christian geht es gut, nur der Verband juckt allmählich.
Viele Grüsse von Bord,
Team SALANA
Hasta Luego Kuba, Hello Bahamas!
Liebe alle,
aufgrund des in Kuba nicht besonders guten Internets haben sich unsere Beitrage im letzten Monat in Grenzen gehalten. Per SSB ging zwar ein bisschen, ein „sz“ hat aber den Beitrag in der Mitte abreissen lassen. Tschuldigung!
Wir sind nun in Great Inagua, Bahamas. Wir haben Kuba nach über einem Monat verlassen. Wir haben sehr viel erlebt und sind wirklich viele Meilen gesegelt.
Danke nochmal an Jörg, der davon 300 Meilen mit uns abgerissen hat, durch skurrile Fischerdörfer an der Südostküste Kubas. War ein Spass!
Aber jetzt hier ein paar Fotos von den letzen Wochen:

Viel Besuch auf Kuba
Hallo alle, Hola!
Wir fuehlen uns geehrt: Oma und Opa Manthey haben den weiten Weg auf sich genommen und zwei wundervolle Wochen mit uns verbracht. Wir waren in Trinidad, ein wahrlich unwirklicher Ort aus der Vergangenheit. Wir vertieften uns in Cienfuegos, probierten Restaurants, hoerten Livemusik und lernten Mojito schaetzen. Irgendwo am Strand besorgte der Lifeguard Sandwiches fuer uns, waehrend Christian, Peter und Sarah zum Riff schnorchelten. Und schließlich wollten wir auch ein bisschen Segeln. Das haben uns die Behoerden aber gleich verboten. Einfach so segeln, ohne Ziel und Zweck, das macht man hier nicht. Aber eine Runde durch die Bucht (aber nur bis dahin, und ja nicht ankern!!) haben sie uns dann doch genehmigt.
Auch La Habana haben wir gesehen. Lydias Bruder Joerg stiess dort zu uns. Wir bezogen eine Privatwohnung fuer 5 Personen mit 8 Peronen. Den Nachbarn konnten wir husten hoeren, den Wecker eines anderen Nachbarn hielten wir fuer den eigenen, echt kubanisch. Dafuer waren alle sehr herzlich und wir haben bei nicht zu heissem Wetter (wir frieren fast ein bisschen) die Altstadt aufgesogen.
Schweren Herzens haben wir uns von Oma und Opa verabschiedet. War schon ziemlich cool von euch, hierher zu kommen!!!
Joerg ist nun ein neues Crewmitglied. Wir haben ihn gleich fuer die Nachtwache eingeteilt, so war es ein leichter Schlag zu den Cayos Mosquitos, nahe Alcatraz. Weisser Strand wartet heute auf uns. Ob Pandarucksack uns alle 6 tragen kann?
Wir werden berichten
Hasta luego
Die SALANA-Crew
Kuba, die Welt erklaert sich am besten mit Kinderaugen
Eine Woche sind wir jetzt in Cienfuegos / Kuba und lassen die Eindruecke auf uns wirken. Wir sind die einzige Crew hier, die mit ein paar Ausfluegen an den Strand und zu den oertlichen Spielplaetzen genug zu haben scheint. Unsere Kinder sind zufrieden und freuen sich ueber Eis. Und Pommes gibt es auch hier und da. Viel haben wir nicht gemacht, ein paar Besuche in der Altstadt, auf dem Mercado Municipal (einzige Versorgungsmoeglichkeit mit Obst und Gemuese) den Spielplaetzen und am Strand. Das erste was wir lernen mussten war der Umgang mit den beiden Waehrungen hier auf Kuba. Es gibt den CUP (Moneda National) und den CUC (Peso Convertible). Touristen zahlen normalerweise in CUC, will man mehr ins Land schauen, dann besorgt man sich besser CUP, denn dann wird es richtig spannend, und vor allem kubanisch. Das Schoene ist, die Kubaner sind wunderbar offen: Am Eingang zum Vergnuegungspark um die Ecke kann man Tickets fuer die verschiedenen Karrusels (2 Eurocent pro Stueck) kaufen, wir erhalten von einem Wildfremden ohne Kommentar einfach mal 15 Karten geschenkt!?! Die Karussels und alle Spielgeraete sind komplett aus rostigem Metall und quietschen und klappern ganz fuerchterlich. Wie hiess das nochmal T..U mit Strichen….V? Ab jetzt werden wir immer eine Dose WD40 auf die Spielplaetze mitnehmen, da es anders nicht zu ertragen ist. Den Kindern ist das alles total egal und sie hatten heute einen Riesenspass. Und Ponyreiten war auch noch drin. Und Kutsche-fahren. Was fuer ein Tag! Gestern sind wir mit den Maedels per Beiboot an den Strand gefahren und haben dort fuer grosses Kino gesorgt. 3 blonde Kinder inmitten der dunklen und super herzigen Kinder ist ein kleines Abenteuer. Zeitweise war kein Platz um uns herum, um mit den Kindern zu spielen. Als wir dann noch mit dem Beiboot einen abgetriebenen Ball zurueckgeholten, waren wir die Helden. Die Marina-Security fand unseren Ausflug nicht ganz so witzig und hat uns auf dem Rueckweg gleich noch mal darauf aufmerksam gemacht, dass wir mit dem Beiboot ausschiesslich in der Marina festmachen duerften, von dort koennen wir dann gerne zu Fuss die 100m an den Strand laufen. Na dann. Heute haben wir heissbegehrten Kaese ergattert, sonst gibt es hier alles (entgegen aller Geruechte), aber halt nicht consumer-friendy- aufbereitet wie bei uns. A la Janosch: Es fehlt uns an nichts, wir sind gluecklich. Wir haben eine Angel und eine Pfanne, wir brauchen uns vor nichts zu fuerchten. Nur leider kein Fisch hier. Noch nicht. Wir arbeiten daran. Wir freuen uns jetzt auf Christians Eltern, die bald hier landen, und auf weitere spannende Eindruecke in Havanna, Trinidad… Wir gruessen im Salsa-Takt, Team Manthey
Ein Traum wird wahr: KUUUUUBAAAAAA
Liebe alle, wir sind gut in Cienfuegos an der Suedkueste Kubas angekommen – waere nur jede Ueberfahrt so problemlos! Wir hatten richtig Spass beim Segeln, ein paar Ecken mussten wir motoren, meist aber schoen gesegelt, ein Gewitter hat uns netterweise ignoriert und wir sind bei Tageslicht angekommen. Wir haben leider keinen Fisch gefangen, aber wir sind ja gut ausgestattet. In Cienfuegos ging sofort das Einklarieren los. Zuerst eine Lebensmitteltante, die uns ein paar Maggi-Suppenwuerfel abgeluchst hat, weil es die hier wohl nicht gibt. Dann der Zoll, der so ziemlich alles mal in die Hand nahm, dann noch der Hund (poco loco), der in Sarahs Koje Salsa getanzt hat, dann noch der behandschuhte Arzt, der unsere Impfpaesse sehen wollte, sie aber nicht angesehen hat. Dann noch ein Extra-Stempel, der bestaetigt, dass die Eltern sich mit 3 Kindern an Land bewegen duerfen (?!?). Aber alle waren sehr nett. Dummerweise ist uns direkt beim Anlegen der Keilriemen gerissen. Deshalb musste Christian gleich nach den Prozeduren anstatt in Cuba Libre in Motoroel schwelgen. Dabei erkennen wir am Steg lauter Deutsche Flaggen. Chartercrews aus Deutschland und Oesterreich geben sich hier die Klinke in die Hand. Wir werden verstanden und sind das schon gar nicht mehr gewohnt. Im Hafenshop sehen wir wider Erwarten den Wein, den wir in Little Cayman um 12 US-Dollar gekauft haben, um etwa 5 Euro. Das Bunkern haetten wir uns also besser gespart. Jetzt ankern wir vor dem Hotel Jagua und machen heute nichts als in der Haengematte liegen. Vielleicht spaeter noch ein Cuba Libre. Und ab morgen erkunden wir die Stadt und die Menschen darin. Wir werden berichten, Hasta luego Die SALANA-Crew
Little Cayman, Paradies mit Freu(n)den
Liebe alle,
und wieder heisst es, man soll gehen, wenn es am schönsten ist.
Wir hatten wunderbare Ostern auf Little Cayman, haben dort tolle Freunde gefunden und wurden von der ganzen Insel aufgenommen wie in einer Familie. Unser Osterstrauch kam von einem Baumwollstrauch, die Eierwerkstatt war mehrere Tage in vollem Gange. Wir hatten viel Besuch auf dem Boot und waren viel eingeladen – die sozialen Verpflichtungen haben uns richtig auf Trab gehalten.
Christian ist nun unter die engagierten Fischer gegangen, er ging ein paar mal mit Mike (einem neuen guten Freund aus den USA) fischen. Auch Conch (eine Riesenmuschel) steht inzwischen auf unserem Speiseplan. Sarah isst nämlich nur noch Fleisch aus eigenem Fang, alles andere findet sie umwelttechnisch fragwürdig.
Wir sagen nun DANKE an:
We say „Thank you“ to:
Mike und Linda for their heartwarming hospitality and friendship! We have learnt a lot from you and we are going to think of you very often.
Bob und Debbie for the egg hunt and everything that came with it. We all had a blast!
Chris und Hieu, with whom we went coco-nuts! Hanging out with you guys is fun. Remember to come visit – we mean it!
Very special thanks to „The Ladies Night“ – Ladies: Lydia had the honor to join them – this was very inspiring!
Es fiel schwer, Little Cayman zu verlassen.
Wir sind nun auf Cayman Brac, haben ausklariert und werden in 2 Tagen auf Kuba ankommen.
KUUUBAAAAA!
Bis dahin umarmen wir die Welt,
Eure Mantheys
Was wir so essen
Hier ein Abriss:
Wir frühstücken. Normalerweise mit selbst gebackenem Brot, Müsli und Fruit Loops und Cini Minis. Und selbst gemachtem Joghurt, solange Lydia daran gedacht hat, etwas anzusetzen.
Danach gibt es Nachtisch: Vitamin Nu (tella), löffelweise. Man muss wissen, dass Nutella sehr arm an Vitaminen ist. Deshalb muss man umso mehr davon essen, um den Bedarf von Vitamin Nu abzudecken.
Vitamin P (eanut Butter), mag eh nur Christian.
Dann Vesper (österr. Jause): Apfel, Birne, Ananas, Banane, je nach Standort und Verfügbarkeit. Heute: Kokosnuss mit Saft und Fleisch.
Mittagessen: Nachdem wir inzwischen einen Vegetarier an Bord haben, ist die Küche etwas begrenzt. Reis mit Gemüse (hoffentlich frisch), oder Nudeln mit Sauce.
Morgen machen wir selber Nudeln. Mal sehen, ob wir noch Sauce brauchen.
Nachmittags-Vesper (wieder: Jause): Obst, Kekse, Vitamin K (aramell-Bonbons),
Abendessen: Alles ist erlaubt: Zwischen Fisch selbst gefangen (0€) bis hin zu Steak beim Hungry Iguana (200 €, kein Scherz).
Das Oster-Essen ist noch nicht durchdacht. Wir informieren in Kürze.
Wohlgesättigt,
Team-Manthey










































